Thomas Pflaum verwandelt komplizierte und optisch häufig wenig ansprechende Zusammenhänge in spannende Bilder.

Dem gehen oft intensive Gespräche voraus: Thomas Pflaum muß verstehen, was er fotografiert. So kann er die Sprache der Wissenschaftler in die Sprache der Bilder übertragen. Seine Wissenschaftsfotografie wurde mehrfach ausgezeichnet, so 2001, 2002 und 2003 bei ‚wissenschaft visuell‘, 2008 bei ,Bilder der Forschung‘ und 2009 mit dem Hauptpreis des ,deutschen preises für wissenschaftsfotografie‘.Preisliste.htmlPreisliste.htmlPreisliste.htmlPreisliste.htmlPreisliste.htmlPreisliste.htmlPreisliste.htmlshapeimage_2_link_0shapeimage_2_link_1shapeimage_2_link_2shapeimage_2_link_3shapeimage_2_link_4shapeimage_2_link_5

Glühzünder aus elektrisch-leitfähiger Keramik, Institut für Nanotechnologie, Saarbrücken

Emergency Care Simulator, Ärzteausbildung, Uniklinik Jena

Malariaforschung, Mückenkäfige im Hochsicherheitsinsektarium, Uniklinik Heidelberg

Transplantationsmedizin, Augenhornhaut, Uniklinik Düsseldorf

Lichtkanal, Hella, Lippstadt

Wundauflage mit Madensekret und Enzymen,

Forschungsinstitut Hohenstein

Herstellung von Solarzellen für die Raumfahrt, RWE Solar, Heilbronn  >> DiaschauWissenschaft_files/Solarzellen.html

Cern - Large Hadron Collider


Je kleiner das Forschungsobjekt, desto größer die Apparatur: Zehn

25 m große 'Räder', bestückt mit Myon-Kammern, sind beeindruckender Teil des Large Hadron Colliders (LHC), in dem die Forscher des europäischen Zentrums für Teilchenphysik (Cern) in Genf, auf der Jagd nach dem Higgs-Boson, Leptonen oder Quarks, zu neuen Expeditionen aufbrechen und Atome, auf Lichtgeschwindigkeit beschleunigt, aufeinanderprallen lassen.


Der Large Hadron Collider (LHC), der weltweit größte und leistungs- stärkste Teilchenbeschleuniger der Welt: In einem 27 km langen Tunnel in 50 - 150 m Tiefe im Untergrund von Genf werden einzelne Atome mit Lichtgeschwindigkeit aufeinander- geschossen. Aus dem Zusammen- prall entstehen neue Teilchen, die von den Physikern untersucht werden. Sie erhoffen sich neue Erkenntnisse zu den Vorgängen kurz nach dem Urknall, um besser zu verstehen, wie unser Universum entstand und woraus es besteht. Hier eine Endkappe des Myon-Detektors des ATLAS-Experiments.

Pipettieren, Pharmaforschung, Bayer Schering Pharma, Berlin

Thromboseforschung, Bayer AG, Leverkusen

Klonen von Rinderembryonen, Bayerisches Forschungs- zentrum für Fortpflanzungsbiologie, Oberschleißheim

Kristallographie, Bayer AG, Leverkusen        >> DiaschauWissenschaft_files/Kristallographie.html

Tierversuch, Gefäßveränderungen bei Mäusen, Uniklinik Göttingen


Falschgeldstelle,  Deutsche Bundesbank, Mainz